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Rettet den Vorgarten

BGL schreibt erneut Journalistenpreis aus

Rettet den Vorgarten

BGL Medienpreis 2018 Ausführliche Ausschreibung | pdf 92 kb Teilnahmeerklärung für den BGL Medienpreis 2018 | pdf 136 kb

Vor einem Jahr wurde die Initiative „Rettet den Vorgarten“ ins Leben gerufen. Seitdem ist viel passiert: Zwar konnte die fortschreitende Versiegelung der Flächen vor Büro- und Wohngebäuden noch nicht gestoppt werden und auch die Kies- und Schottergärten sind nicht verschwunden – aber es wurde eine weitreichende Diskussion angestoßen und Bewusstsein für die negativen Folgen geschaffen, die diese Entwicklung hin zum Grau und weg vom Grün hat. Auch medial war der Vorgarten im letzten Jahr ein großes Thema. Dazu beigetragen hat sicherlich auch der Journalistenwettbewerb, den der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL) 2017 im Rahmen der Initiative ausgeschrieben hatte. Da der Wettbewerb ein großer Erfolg war und es zum Thema Vorgarten immer noch viel zu sagen und zu entdecken gibt, wird es ihn auch in diesem Jahr geben.

Der mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Medienpreis würdigt journalistische Arbeiten, die sich dem Thema Vorgarten widmen. Weitere thematische Einschränkungen wurden vom BGL ganz bewusst nicht gemacht: Ob ökologische, soziale oder kulturelle Aspekte, die Bedeutung des Vorgartens für das Straßenbild, für das Klima in einer Stadt oder als Versickerungsfläche für Regenwasser, abwechslungsreiche Gestaltungsideen und Entwürfe oder auch gelungene und weniger gelungene Beispiele – all dies und vieles mehr kann Gegenstand der Berichterstattung sein.

Die Wettbewerbsbeiträge müssen zwischen dem 1. Januar und dem 31. Oktober 2018 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium – egal ob Print, Online, Radio oder TV – veröffentlicht worden sein. Auch Bildergalerien oder Fotostrecken können eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. November 2018. Neben der Relevanz und Originalität des Beitrags, werden von der Jury unter anderem die Perspektivenvielfalt, die Qualität der Recherche und deren journalistische Aufbereitung sowie die Bildsprache beurteilt. Verliehen wird der Preis Anfang 2019 an drei Preisträger.